Signale der Hoffnung

 von Manfred Braun und Michael Ulrich

 

Taschenbuch (96 Seiten)

CLV, 2017

Sprache: Deutsch

 

Wir Menschen sehnen uns nach dauerhaftem Glück, nach Liebe und Zufriedenheit. Doch das Leben lehrt uns oft etwas anderes. Durch Krankheit, Unfall, Tod oder ähnliche tragische Ereignisse, wird unser Leben erschüttert. In solchen Situationen suchen wir nach eigenen Lösungen und finden doch keinen Ausweg. Folgende vier Menschen berichten von ihren Erfahrungen und ihrem ganz persönlichen "Happy End":

Jupp

erlebt im Alter von 14 Jahren die tödliche Viruserkrankung seines älteren Bruders. Am Tag vor dessen Tod sucht die Familie in ihrer Verzweiflung vergeblich eine Kirche zum Beten. Wenig später stürzt sich seine Mutter von einem Hochhaus in den Tod. Enttäuscht von Gott und der Welt, erhofft Jupp sein Glück im Rotlicht-Milieu und im Drogenkonsum.

Johannes

ist frisch verheiratet. Er und seine Frau haben große Pläne. Doch dann kommt alles anders. Der plötzliche Tod seiner Frau durchkreuzt alle Träume, Wünsche und Hoffnungen auf eine gemeinsame glückliche Zukunft. Warum lässt Gott das zu? Hat das Leben noch einen Sinn?

Edgar

wächst als uneheliches, farbiges Kind in einer hessischen Kleinstadt auf. Seinen leiblichen Vater lernt er nie kennen. Bereits im Kindesalter beginnt seine sportliche Laufbahn. Mit 19 Jahren ist er der schnellste Hürdenläufer der Welt in seiner Altersklasse. Doch auf dem Höhepunkt seiner sportlichen Karriere bringt eine Verletzung das "„Aus"“.

Tamara

ist 16 Jahre, als sie mit der Diagnose "Leukämie " konfrontiert wird. Gemeinsam mit ihrer Familie kämpft sie gegen die Krankheit an. Kann eine Knochenmark-Transplantation ihr Leben retten? Die Frage nach dem "Sinn des Lebens" und einem möglichen "Leben nach dem Tod" lässt sie nicht mehr los. 

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